Freie Demokratische Partei

Landkreis Waldshut-Tiengen

Felsenauer Straße 12

79761 Waldshut-Tiengen

Bad Säckingen Tel.:    07761 9989864

Waldshut-Tiengen Tel.: 07751 910453

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Für die FDP zum Beispiel geht es jetzt darum, wieder in den Landtag gewählt zu werden, um dort wieder die bewährten freiheitlich-liberalen Grundpositionen schützen und verteidigen zu können. 

Je nach Wahlergebnis als mitbestimmende Koalitionspartner oder als treibende, kräftige und unbeugsame Opposition. Dafür brauchen wir Ihre Stimme.

LANDTAGSWAHL 2016

Worum geht es?

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Harald Ebi in den Landtag

Als gebürtiger Waldshuter (1960, verheiratet, zwei Söhne), mittelständischer Dachdeckermeister, Betriebswirt und Mitglied des Kreistags und Stadtrats von Waldshut-Tiengen setze ich mich seit Jahren für die unternehmens- und familienfreundliche Politik in unserer Region ein.

Nach vielen gemeinsamen Erfolgen, die uns zu einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen Deutschlands macht, ist es Zeit auch im Ländle die Weichen zu stellen.

Für bessere Infrastruktur, lebenswirkliche Betreuungs- und Bildungsangebote, maßvolle Steuern und transparente öffentliche Verwaltung.

Für die Menschen und den Mittelstand.

 

Ich zähl auf Sie!

 

Harald Ebi

FDP – Landtagskandidat Wahlkreis 59

WAHLKREIS 59

Abb.: Wahlkreis 59 und Landkreis Waldhut-Tiengen

im Vergleich

 

 

Wenn Sie weitere Informationen zu dem Wahlkreis 46 (die schwarz markierten Gemeinden) erhalten möchten besuchen Sie doch bitte unseren Kollegen auf seiner Website und auf Facebook.

Für eine zukunftsorientierte, ideologiefreie Förderung und Stärkung unserer praxisbewährten Bildungs- und Ausbildungsanbieter. Also den Grund- und Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Fachhochschulen und Universitäten, ausbildenden Lehrbetriebe und andere DUAL-engagierte Organisationen und Berufsverbände.

 

Für ortsnahe Schulen und Fachklassen in unserer ländlich geprägten Grenzregion, damit Berufswünsche nicht weiterhin an unzumutbaren Entfernungen, erheblichen Fahrtkosten und sogenannten „organisatorischen“ Sparzwängen scheitern.

 

Für eine strukturelle Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs, der auch die Teilnahme an Abend- und Wochenendlehrgängen und Veranstaltungen ermöglicht.   

 

Für Angebote und Ausbildungsmaßnahmen für die Eröffnung einer echten „zweiten Chance“ für Lehr- und Studienabbrecher. Und die Anerkennung gleichwertiger EU- und Auslandsabschlüsse und Diplome. 

 

Für staatliche Unterstützung zielführender beruflicher Weiterbildungsangebote zur Förderung persönlicher Kompetenzen und lebenslanges Weiterlernen.

MIT ECKEN & KANTEN

Für unsere Kinder und Eltern Betreuungs- und Ausbildungsangebote, die der realen Lebenswirklichkeit entsprechen.

Für die Leistungsfähigkeit und Zukunft unserer Region nur noch maßvolle Steuern und Abgaben, die Eigeninitiative wieder belohnen.

Für den Schutz und die Verteidigung des privaten Eigentums (Grund, Haus, Wohnung)  und  individuell erworbener Leistungsansprüche (Altersvorsorge, Versicherungen, Spareinlagen…).

 

Für eine umfassende, demokratisch legitimierte Kontrolle des Steueraufkommens und aller mit öffentlichem Geld finanzierten Ausgaben und Maßnahmen. 

 

Für die Wiedereinführung der früher so bewährten steuerlichen Förderung des privaten Wohnungsbaus. Ohne Mietpreisbremsen, ohne Leerstandkontrollen, ohne Zweckentfremdungsverbote. Aber mit einer Rückführung/ Senkung der willkürlichen Erhöhungen der Grunderwerbsteuern.

 

Für die Modernisierung und den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur, z.B. flächendeckendes Breitband-Internet am Hochrhein und auf dem Hochschwarzwald. Elektrifizierung der Bundesbahn zwischen Basel und Singen. Endlich eine fertige, durchgängig vierspurige Autobahn zwischen Weil und Engen. Bundes- und Landstraßen vernünftig sanieren und erweitern. 

 

Für den Ausbau des heimischen Rettungswesens (Z.B.: Katastrophen- und Notdienste, Fachärzteversorgung nicht weiter als 20 km vor Ort, auch nachts und an den Wochenenden und an Feiertagen. Erste Nothilfe an den örtlichen Krankenhäusern und nicht erst in Villingen-Schwenningen oder Freiburg.

Für eine zukunftsorientierte, ideologiefreie Förderung und Stärkung unserer praxisbewährten Bildungs- und Ausbildungsanbieter. Also den Grund- und Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Fachhochschulen und Universitäten, ausbildenden Lehrbetriebe und andere DUAL-engagierte Organisationen und Berufsverbände.

 

Für ortsnahe Schulen und Fachklassen in unserer ländlich geprägten Grenzregion, damit Berufswünsche nicht weiterhin an unzumutbaren Entfernungen, erheblichen Fahrtkosten und sogenannten „organisatorischen“ Sparzwängen scheitern.

 

Für eine strukturelle Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs, der auch die Teilnahme an Abend- und Wochenendlehrgängen und Veranstaltungen ermöglicht.   

 

Für Angebote und Ausbildungsmaßnahmen für die Eröffnung einer echten „zweiten Chance“ für Lehr- und Studienabbrecher. Und die Anerkennung gleichwertiger EU- und Auslandsabschlüsse und Diplome. 

 

Für staatliche Unterstützung zielführender beruflicher Weiterbildungsangebote zur Förderung persönlicher Kompetenzen und lebenslanges Weiterlernen.

Für unsere Betriebe und Beschäftigten

eine öffentliche Verwaltung, die transparent, unkompliziert und schnell ist.

Für unsere Heimatregion endlich eine Verkehrs- und Infrastruktur, die unserer Leistungskraft entspricht.

Für einen Straßenbau, der unserer Wirtschaftsregion Baden-Württemberg gerecht wird, also nicht nur mickrige 0,6% unseres Gesamthaushalts, sondern mindesten 1% plus Ausgaben für die Brückensanierungen.

 

Für großzügige Umfahrungen der Städte Waldshut und Säckingen und ausreichende LKW-Parkplätze in der Region.
Diese Projekte und Aufgaben sind längst überfällig.

 

Für den Abbau von unsinnigen Verkehrsbeschränkungen und die Gängelungen des Pendler-, Wirtschafts-& Kunden-, Nah- und Fernverkehrs vor allem in den Bereichen mit Einzelhandels- bzw. Gewerbestandorten.

 

Für nachhaltige Verkehrsplanung, die eine Verlagerung des Verkehrs von der Schiene auf die Straße unterbindet.
Übrigens: Im gesamten Wahlkreis fehlen noch immer unzählige, endlich beleuchtete Verkehrskreisel, die einen vernünftig großen Radius haben.

 

Für den Einsatz der deutschen Flugsicherung (DFS), die auch alle Flugbewegungen am Hochrhein kontrollieren, überwachen und protokollieren sollte. Übrigens: Den Flughafen Zürich sehe ich als das für unsere Wirtschaftsregion unverzichtbare globale Abflugs-und Ankunftsziel. Und auch als ein wichtiger Arbeitgeber für viele Hochrhein-Grenzgänger.

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